Spielanlage Die Fa. KIT e.K., Kinderdesign Tharandt, plant und baut naturnahe Spielplätze und individuell gestaltete Freiräume und stattet sie mit kreativen, fantasieanregenden Spielgeräten aus Robinienholz aus. Durch den Bau von Spielstrukturen aus naturbelassener Robinie, die alle holzkünstlerisch gestaltete Unikate sind, entstehen Abenteuerspielplätze und thematische Spielanlagen von besonderer funktioneller Attraktivität und ästhetische Anmutung.

KIT-Spielgeräte sind nach den zutreffenden und anwendbaren Forderungen der EN 1176 teil 1 - 7/2008) designed, sicherheitlich geprüft und zertifiziert. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in den §§ 3/6 des Produktsicherheitsgesetzes (ProdGes) von 2011, gültig ab 1/2012, das die Vorschriften des bisher bedeutsamen § 4 des Produkt- und Gerätesicherheitsgesetzes GPSG 2004 abgelöst hat.

So gelingt es, ästhetische Erscheinungsqualität, Natürlichkeit, Funktionalität und Sicherheit für zeitgemäße Spiel- und Freiräume miteinander zu kombinieren.

Die besondere gestalterische Auffassung der Fa. KIT zeigt sich vor allem darin, dass die Gestaltung der Spiel- und Freiflächen als komplexe Aufgabe verstanden und bewältigt wird, die von der Planung der Vorhaben - häufig auch unter Mitwirkung der späteren Nutzer und Berücksichtigung deren Wünsche und Vorstellungen - über das Design der Spielstrukturen und peripheren Freiraumobjekte bis zur Ausführung des Spielplatzes einschließlich Fallschutzbereichen, Grünflächen, Pflanzplanung, Wegeverläufe u.v.a.m. reicht.Sandspielanlage mit Rutsche

KIT-Spielplätze und Spielstrukturen gibt es seit 1983. Wir haben bereits für naturnahe Freiräume gestritten, als der typische kommunale Spielplatz noch eine eingezäunte, mit seriellen Katalogspielgeräten möblierte Kinderaufbewahrungszone war.

Das Schaffen zeitgemäßer, moderne Freiräume in unserem urbanisierten Umfeld stellt Städteplaner, Freiraumarchitekten und Spielplatzdesigner, aber auch Pädagogen, Soziologen und Psychologen vor neue, komplexe Herausforderungen.

Spielanlage Wieso brauchen wir überhaupt Spielplätze? Als Ersatz für natürlichen Freiraum? Für gestohlene kindliche Entwicklung in einer gesunden Natur und einer sozialen, humanistischen Gesellschaft! (Klettern auf Bäume, Spielen im Wald, mit den Tieren im Dorf, mit Freunden baden am Bach, Matschen am Weiher, in die Höhle kriechen, sich sportlich ausprobieren ...)

KIT gibt mit seinen Spielstrukturen ein ganz kleines Stück Normalität zurück.

- keine sterilen, bunten, -aber langweiligen- Kinderaufbewahrungszonen

- weniger spießige "Erwachsenenspielplätze" - rechtwinklig, ordentlich, dauerhaft, pflegeleicht, preiswert, unnatürlich

- keine ausgrenzenden "Jugendtreffs", die nur am Rande geduldet werden (damit sie den Bürgerfrieden nicht stören)

- weniger einfallslos möblierte "Spielghettos", in die störende Kids abgestellt werden können...

- keine imprägnierten Holzgeräte, die später als Sondermüll entsorgt werden müssen;

Wir haben die besseren Konzepte!

- Abstrahierte kindliche Symbolik, begreifbare Ornamente, verständnisvolles Zusammenwirken von Objekt und Fläche; von Spielfunktion, Sicherheit und holzkünstlerischer Kreativität, von Naturmaterial und akzeptierten Spielstrukturen...
Spielelemente für eine bewegungsintensive kindliche Entwicklung, ohne motorische Defizite, mit selbständigem Beurteilungsvermögen, mit weniger Aggressivität und mehr tolerantem Verständnis. Klettertipi

Wir wissen, dass wir uns mit dieser Argumentation nicht nur Freunde machen.... doch wenn Sie verantwortungsvoll einen neuen Spielraum planen oder einen Abenteuerspielplatz errichten wollen, sind wir für Planer, Landschaftsarchitekten, Stadtgestalter, Grünflächenamtsmitarbeiter und Bauherren gern ein kompetenter Ansprechpartner.